Produkte - Design by Manuel Lang

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Design follows concept


Der Magaziner wurde auf der IMM in Cologne im Rahmen von "design talents" als Konzeptstudie vorgestellt und verbindet erstmals Licht-, Lese- und Lebenswelten. Fächerförmig arrangiert lassen sich die Zeitschriften auf der drehbaren Kegeloberfläche platzsparend und übersichtlich zugleich "ins rechte Licht" rücken. Eine charakteristische Rolle spielt dabei das zentrale Kugellager in seiner Kombination als Blickfang, Funktionselement und Symbol für technische Genialität.

OneWorld wurde als repräsentatives Raum-Design-Objekt konzipiert und findet sich in Foyers namhafter Adressen. Der in einer edlen Acrylglassäule langsam und stetig rotierende Globus verfügt über einen integrierten Antrieb von beispielloser Effizienz. Unternehmen eröffnet sich mit OneWorld ein Instrumentarium, ihr globales Engagement gleichermaßen anschaulich wie informativ zu visualisieren. Für den Aussenbereich gibt es alternativ dazu das Modell GlobeMaster.
 
fabet (frameless and ball equipped tablebasiert auf einem neuen Tischkonzept, das in jeder Hinsicht aus dem üblichen Rahmen fällt. Von Ecken und Kanten vollständig befreit, präsentiert sich dieser Couch- und Beistelltisch mit Armen aus veredeltem Carbon in einem Zusammenspiel mit originalen Golfbällen. Das dreiarmige / dreibeinige Konstruktionsprinzip fixiert die Scheibe aus Sicherheitsglas ohne sichtbare Halterungen und sorgt zugleich für optimale Standfestigkeit. Optional auch mit geschützter Ablage fürs Smartphone.
 
Eine echte "Lichtgestalt" ist die Leuchte cyLED auf Basis der LED-Stripe-Technologie. Neben der persönlichen Wunschfarbe verfügt sie über schnelle Lichteffekte oder stimmungsvolle Farbwechsel. Für echte „Bewegung“ sorgt das Modell Digital Artist, welches verschiedene und zugleich mehrfarbige Lichtprogramme innerhalb des Zylinders optisch „wandern“ lässt. Garantiert nicht langweilig wird es mit dem Auto-Modus – auf Knopfdruck inszenieren sich 164 Lichtprogramme in Eigenregie.

fixbike stellt eine Weiterentwicklung konventioneller Trägersysteme zum Transport von Fahrrädern mit dem Auto dar und macht deren Mitnahme deutlich attraktiver. Insbesondere vor dem Hintergrung zukünftiger Herausforderungen bei der Gestaltung urbaner Mobilität entstehen mit der zweckmäßigen Verbindung der beiden Verkehrsmittel Auto und Fahrrad neue Freiräume für individuelle Mobilität.

Darüber hinaus existieren weitere Patente und Gebrauchsmuster, die aber nicht weiterentwickelt wurden.
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